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DAS FACHMAGAZIN FÜR FORSTTECHNIK UND HOLZTRANSPORT Sonntag, 22.07.2018
MEDIADATEN

Das Testfahrzeug Nummer zwei: Ein Arocs 4151 AK 8x8/4 mit Differentialsperren an allen Achsen und 16-Gang-Doppel-H-Schaltung. Die 40 Prozent Steigung auf dem Testparcours waren für diesen ultimativen Baustellenbomber kein Problem.Frank Hellekes fuhr den Arocs von Mercedes über Fels und Stein

In einer beeindruckenden Show hatte Daimler im Januar 2013 den Arocs vorgestellt (FORSTMASCHINEN-PROFI berichtete in der März-Ausgabe) – allerdings in einer Halle. Keine Umgebung für einen Baustellen-Lkw. Deutlich passender ging es bei der Fahrvorstellung in einem Wuppertaler Steinbruch zu. Frank Hellekes wirbelte mit dem Arocs ordentlich Staub auf.

Bei schönstem Sonnenschein hatte die Daimler AG in einen Steinbruch geladen: ideale Bedingungen für einen Praxistest von drei Fahrzeugtypen des Arocs. Der neue Bau-Lkw sollte hier seine drei angepriesenen Eigenschaften unter Beweis stellen: Kraft, Effizienz, Robustheit. Auf verschiedenen Testparcours ließen sich zudem die neue Powershift Schaltung und die erste elektrohydraulische Servolenkung in einem Nutzfahrzeug testen.

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Mit viel Aufwand präsentierte Mercedes-Benz am 28. Januar in München den neuen Lkw Arocs erstmals der Weltöffentlichkeit. Etwa 300 Journalisten aus der ganzen Welt hatte Daimler in die Bavaria-Filmstudios geladen; für maximale Aufmerksamkeit. Zu Recht. So steht der Arocs für ein völlig neues Fahrzeugsegment innerhalb der Mercedes-Nutzfahrzeugpalette: den Bau- beziehungsweise Offroad-Bereich. Für Holztransportunternehmen, die auf Mercedes schwören, heißt das ab sofort: der Arocs ist die zukünftige Zugmaschine für Lang- und Kurzholz.

2012_03_kombi_01_grMit Allrad und starkem Kran wiegt dieser Kombi-Sattel nur 17,5 Tonnen vollgetankt

Das eine tun und das andere nicht lassen – so könnte Matthias Boors Motto bei der Anschaffung seines neuesten Holztransportfahrzeugs gelautet haben. So leicht wie möglich sollte es werden, aber bitte doch einen starken Kran, Allradantrieb sowie ein großes Fahrerhaus mit viel Luxus mitbringen. Um diesen Spagat hinzubekommen, mußte der Spediteur auch mit anderen als seinen langjährigen Partnern zusammenarbeiten – obwohl es keinerlei Kritik an den bisherigen Geschäftsbeziehungen gab oder gibt.

01_2012_iglhaut_grIn Unterfranken werden Mercedes-Transporter zu Allradlern

Wie schön ist es doch, mit einem reinrassigen Geländewagen in den Wald zu fahren. Auch die entlegenste Maschine kann ein Forstunternehmer mit solch einem Allradfahrzeug mit Geländeuntersetzung erreichen. Leider kann ein gewöhnlicher Geländewagen nur begrenzt Ladung, also rund eine Tonne, aufnehmen. Wer die wöchentliche Dieselration für seinen Harvester transportiert, kommt da schnell an Kapazitätsgrenzen. Wie schön ist es da doch, mit einem Transporter in den Wald zu fahren. Dessen Zuladung kann bei 2,5 Tonnen und mehr liegen. Jedoch fehlt dem Transporter natürlich die nötige Kletterfähigkeit. Ein feuchter Waldweg kann bereits das Ende einer Versorgungsfahrt sein. Wie schön wäre doch eine Kreuzung aus beidem, aus Geländewagen und Transportfahrzeug. Diese Kreuzung gibt es, und sie heißt nicht etwa „Geländewagentransporter“, sondern „Iglhaut Allrad“. Eine Firma dieses Namens verpaßt Mercedes-Transportern einen echten, permanenten Allradantrieb.

boor_laden_vorn_grFirma Boor transportiert Rundholz aller Art
Neuer starker Z-Kran von Epsilon

Daß es im Holztransport-Gewerbe keinen schnellen Euro zu machen gibt, ist hinlänglich bekannt. Beim Anblick der sieben Holzzüge der Firma Boor aus Lüdinghausen fällt es dem einen oder anderen wahrscheinlich schwer, dies zu glauben: Kein Fahrzeug ist älter als fünf Jahre, auch sprengt die Ausstattung den üblichen Rahmen, und zwar deutlich. Ganz neu auf dem einzigen Langholzzug findet sich zudem ein eher ungewöhnlicher Kran: der brandneue S290Z von Epsilon.

penz_otto_lkw_grHolztransporteur Otto bekommt neuen Kurzholzzug

Der Holztransporteur Julian Otto aus dem Kreis Paderborn bekam kürzlich einen neuen Kurzholzzug, wie man ihn in Deutschland nur sehr selten antreffen dürfte. Aufbauer und Kran stammen aus Österreich, was in der Mitte Deutschlands schon etwas ungewöhnlich ist. Auch die Technik selbst weiß an der einen oder anderen Stelle durch Besonderheiten zu glänzen.

harbusch_u400_vorn_grFirma Harbusch setzt voll auf Unimog und MB-trac
Neuer U 400 mit Hacker und Winde


„Ihr guter Stern auf allen Straßen“ – So lautete noch bis in die 1990er Jahre der Werbeslogan von Mercedes-Benz. Im Falle des Unimog geht dieser Spruch als glatte Untertreibung durch, schließlich fühlt sich das „Universal-Motor-Gerät“ auch abseits befestigter Straßen sauwohl. Kein Wunder also, daß sich der Vielzweck-Benz auch in Forstkreisen gewisser Beliebtheit erfreut. So auch im Forstbetrieb Harbusch aus Hessisch Lichtenau, der seinen 26 Jahre alten U 1600 jetzt durch einen nagelneuen U 400 ersetzte. Da der Unimog zudem über einige interessante Ausstattungsdetails verfügt, sah sich Forstmaschinen-Profi das Fahrzeug einmal genauer an.

FVG liefert ersten Forstmaschinen-Tieflader aus / Spezielle Leichtbauweise und Vollverzinkung

Gitterrahmen, Alu-Anbauteile und Vollverzinkung kennzeichnen den ersten FVG-Forstmaschinen-Tieflader.Tieflader für den Forstmaschinen-Transport gibt es zur Genüge, das Rad erfindet in diesem Bereich auch niemand mehr neu. Macht es da für einen alteingesessenen Fahrzeugbauer Sinn, erstmals einen Forstmaschinen-Tieflader zu entwickeln? Scheinbar schon, und das Ergebnis kann sich durchaus sehenlassen: Vollverzinkt und löchrig wie ein Schweizer Käse steht das neue Fahrzeug beim Erstkunden, der Wahlers Forsttechnik GmbH aus dem niedersächsischen Stemmen.



Wer immer gut informiert sein will, muß die Zeitschrift FORSTMASCHINEN-PROFI lesen.
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