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DAS FACHMAGAZIN FÜR FORSTTECHNIK UND HOLZTRANSPORT Freitag, 19.01.2018
MEDIADATEN

12_2011_voschtracks_grForstunternehmer setzt auf empfindlichen Böden Voschtracks ein

Die Forstunternehmer stehen in diesem Land immer mehr unter „Beobachtung“, gerade beim Einsatz der Forstmaschinen in der Nähe von Ballungsräumen. Hier wird der Wald gerne zur Erholung genutzt und ist manchmal voller Spaziergänger. Die schauen bei den „bösen“ Forstmaschinen immer ganz genau hin; manchmal wird wegen eines Fliegenschisses Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt. Das kennen wir alle zur Genüge, das ist jedem von uns schon mal passiert. Um seine Bestände nun ganzjährig und ohne Bodenverletzungen befahren zu können, hat sich ein Forstunternehmer aus Dorsten jetzt einen Satz neuartiger Bänder für seinen Harvester angeschafft und setzt sie seit ein paar hundert Stunden versuchsweise auf schwerem Lehmboden ein. Die ersten Ergebnisse sind verblüffend. Mit den Voschtracks, die in Emmerich gebaut werden, kann man in der Tat diese schwierigen Böden befahren, ohne daß sichtbare Bodenverletzungen entstehen. Die Bänder passen übrigens auch auf den Rückezug.

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Ein schnell aufzustellender Seilkran kann im Forstbetrieb wertvolle Dienste leisten. Bei der Seilarbeit im Hang, bei der bodenschonenden Bringung über Moorflächen, bei Problemfällungen, bei denen das Holz über gepflegte Rasenflächen transportiert werden muß. Wenn der Seilkran zudem auch noch mit ein paar Handgriffen an die Doppeltrommelwinde an- und auch schnell wieder abgebaut werden kann, damit diese wieder zum Langholzrücken bereitsteht, ist das eine sinnvolle Lösung. Das Prinzip ist einfach: Doppelwinde in die Dreipunkthydraulik des Schleppers hängen, den neuen Ritter KSK-3 Kurzstreckenseilkran mit ein paar Bolzen an der Bergstütze befestigen, abspannen – und die Seilarbeit kann beginnen. Ritter zeigte diese Kombination jetzt während einer Praxisvorführung bei Kassel.

11_2011_valtra_grOtzberger Forstmaschinen baut künftig zwei Valtra-Schlepper für den Forsteinsatz um

Auf der Agritechnica, die vom 13. bis 19. November in Hannover stattfindet, soll er schon stehen: der Prototyp eines Otzberger-Valtra-Spezial-Forsttraktors. Zur Zeit arbeitet dieser Prototyp in den Tiefen des Odenwaldes. Der Forstunternehmer Thomas Löw (40) aus Michelstadt, der heimlichen Hauptstadt des Odenwaldes, spielt für Otzberger und Valtra das „Versuchskaninchen“. Das ist übrigens ein schöner Job, da würden sich einige drum reißen, als Versuchskaninchen neue Forstmaschinen auf Herz und Nieren testen zu dürfen. Forstmaschinen-Profi war bei einem Einsatz in einem Kommunalwald dabei. Wir sahen diese neue Otzberger-Maschine arbeiten und ließen uns von den augenscheinlichen Vorteilen des Traktors überzeugen.

10_2011_pfanzelt_grPfanzelt stellte die Neuauflage der Kombimaschine Felix vor

In Sankt Ottilien ist es still. Die Klosteranlage 40 Kilometer westlich von München wird von Benediktiner-Mönchen bewohnt, die eher zu den leisen Nachbarn zählen. Aber auch Menschen, die Abstand von ihrem hektischen Arbeitsleben wünschen, suchen hier geistige Einkehr. Lärm ist eher unerwünscht. Forstmaschinen haben mit geistiger Einkehr in etwa soviel zu tun wie der Forstunternehmer mit Stepptanz. Der Grund für Pfanzelt, den Felix hier Ende August der Presse zu zeigen, war vielmehr dem grandiosen Ambiente geschuldet.

10_2011_wellink_1_grWellink-Caesar bringt Dutch Dragon wieder auf den Weg

Nachdem die Hackermarke Dutch Dragon für ein paar Jahre von der Bildfläche verschwunden war, ist sie wieder da. Der Herstellername Wellink ist geblieben, aber es ist auch ein neuer hinzugekommen. Wellink-Caesar heißt die Firma, die die Hacker aus Holland nun auf den Markt bringt. Am 15. September veranstaltete Wellink-Caesar die erste Dutch-Dragon-Vorführung seit der Übernahme der Marke.

10_2011_sennebogen_grJetzt gibt es eine L- und eine E-Version – Mehr PS und höhere Hydraulikleistung

Wieviel Biomasse gewinnt man, wenn man 25 Kilometer Wege in einem Auenrevier freischneidet? Nicht nur um diese Frage ging es bei einem Einsatz des Sennebogen 718 E in einem Auenrevier bei Freising. Am bis zu 13,5 Meter reichenden Ausleger des Sennebogen war ein Axer 650 HD Schneidkopf befestigt, mit dessen Hilfe rechts und links des Weges die Bäume und Sträucher gepackt und abgeschnitten wurden. Anschließend wurden diese Bündel auf Haufen abgelegt, um später gehackt und je nach Qualität als Hackschnitzel oder Ausgangsmaterial für Kompost verwendet zu werden. Der Sennebogen wurde vom Unternehmen Wurzer Umwelt eingesetzt.

eco_logmaxi_grDer Unternehmer Illigen macht aus einem Vierrad-Eco-Log eine Sechsradmaschine

Die Landesforsten Rheinland-Pfalz haben sich etwas einfallen lassen. Offensichtlich wurde ein Blick nach Hessen riskiert und die dortige Pool-Lösung für gut befunden. Seit ein paar Monaten läuft in der Eifel ein Projekt, wonach die dort tätigen Unternehmer unter bestimmten Voraussetzungen in einen Unternehmer-Pool aufgenommen werden. Nur Mitglieder dieses Pools werden später zu den Ausschreibungen zugelassen. Weil eine Mindestforderung Sechsradmaschinen vorschreibt, besorgte sich Christian Illigen Soft Tracks für seinen vierrädrigen Eco Log 570D. Für die Landesforsten zählt diese technische Lösung als Sechsrad-Ersatz.

zumbrock_810e_2_grForstbetrieb Zumbrock setzt den John Deere 810E mit Drehkabine ein

Im Jahr 2009 präsentierte John Deere seine komplett neue Forstmaschinen-Familie: die Forwarder und Harvester der E-Serie. Besonders überraschend war die Tatsache, daß alle Modelle mit einer Drehkabine ausgestattet wurden, also auch die Rückezüge. Inzwischen sind die ersten Maschinen seit etwa einem Jahr auch in Deutschland im Einsatz. Forstmaschinen-Profi hatte die Gelegenheit, dem Benjamin unter den John-Deere-Forwardern bei der Arbeit zuzusehen. Bei diesem 810E handelt es sich zudem um den ersten seiner Art in Deutschland.



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