- Anzeige -
- Anzeige -
FORSTFACHVERLAG GMBH & CO. KG · MOORHOFWEG 11 · 27383 SCHEEßEL · info@forstfachverlag.de · www.forstfachverlag.de · ✆ +49 (0) 4263 / 9395-0
    Forstmaschinen-Profi Forstmagazin, Forstzeitung, Harvester, Skidder, Forwarder, Mulcher, mulchen, Rückewagen, Brennholz, Spalter, Hacker, Forst, Forsttechnik, Transport, Holz, Baumfällmaschine, Kettensägen, Fräse, Mobilsägen, Entrindung, Kup, Hackschnitzel, Holzernte, Energieholz, Holzpreise, John Deere, Rückezug, Durchforstungsaggregat, Spezialfahrzeuge, Holz machen, Wald, Forstprofi Forstmaschinen-Profi
DAS FACHMAGAZIN FÜR FORSTTECHNIK UND HOLZTRANSPORT Freitag, 19.01.2018
MEDIADATEN

Dieser Tigercat 630 D leistet 260 PS und kommt auf 900er Schlappen daher

2012_09_skidder_grAuf einen ausländischen Besucher wirkt die belgische Forstwirtschaft erst einmal wie das verlorengegangene Paradies. Kahlschläge bis zu einer Größe von fünf Hektar sind erlaubt, auf denen auch nicht unbedingt ein Gassenabstand von 20 Meter eingehalten werden muß. Das meiste Holz wird lang ausgehalten und dann mit Grapple-Skiddern gerückt. Aber natürlich gibt es auch in Belgien feste Regeln und Gebräuche, die von den Forstunternehmern eingehalten werden müssen, gerade in den Staatsforsten. Es ist also auch nicht alles Gold, was glänzt. In den Staatsforsten hat, wie in Deutschland auch, der Förster das alleinige Sagen; das nutzen manche auch weidlich aus, wie es heißt. Trotzdem wirkt die belgische Forstwirtschaft auf den interessierten Beobachter sympathischer als die deutsche. Alleine schon der Umstand, daß hier noch sehr viel Langholz mit Grapple-Skiddern und auch der Klemmbank gerückt wird. In diesen Rückemethoden ist immer noch ein hoher Spaßfaktor enthalten, der keinesfalls unterschätzt werden darf.

Die 80 PS starke Gantner-Winde ist das Herzstück der Seilbahn. / Foto: MetzSeilbringung im Hochgebirge fordert Mensch und Technik

Auch Schutzwälder in den Bergen überaltern und müssen irgendwann geschlagen werden. Roland Pirchner aus Tirol hat sich mit seiner Firma auf diese Form der Waldarbeit spezialisiert. Wo weder Harvester noch Rückefahrzeug fahren können, ist wahrer Pioniergeist und Forstmaschinentechnik der besonderen Art gefragt.

2012_08_belgien_grDas Forstunternehmen Clohse setzt den Tigercat Sechsrad-Skidder 625 C ein

Wenn auf den bekannten Fernsehsendern Berichte über „Holzfäller“ erscheinen, stammen diese in der Regel aus Kanada. Dort scheint sich das Paradies für extreme Forsttechnik zu befinden. Immer wieder gerne gezeigt werden die Sechsrad-Skidder des kanadischen Herstellers Tigercat.Wer den Tigercat 625 C im Einsatz sehen will, muß aber nicht unbedingt die beschwerliche Reise nach Kanada antreten, denn in Belgien läuft auch ein 625 C, und zwar im Forstunternehmen Clohse aus Crombach/St. Vith. Vermutlich ist das der einzige 625 C in Mitteleuropa; in Skandinavien sollen einige Exemplare vorhanden sein; dort hängt man vorzugsweise schwere Bodenbearbeitungsgeräte an diese Maschinen. Langholz gerückt wird damit in Schweden und Finnland keinesfalls, da dort die Kurzholzmethode vorherrscht. Damit aber nun auch schwere Scheibenpflüge durch die skandinavische Wildnis gezogen werden können, hat man dem Tigercat 625 C ordentlich Leben eingehaucht: 220 Pferdestärken leistet der Cummins Sechszylinder-Turbomotor mit 6,7 Litern Hubraum.

Der HEM 820 Z ist fürs dicke Holz bestimmt.Jenz HEM 820 Z hinter einem Xerion 5000 von Claas

Black Beauty war ein Fernsehpferd, das kleine Mädchen beglückte. Um einen Unternehmer glücklich zu machen, bedarf es mehr als einer Pferdestärke. Aber schwarz darf es ruhig sein. Das stärkste Schlachtroß im Stall der FX-Agrar mit Sitz in Verden heißt Xerion 5000 und ist einem Jenz-Hacker 820 Z vorgespannt.

2012_06_wagner_grForstunternehmer Wagner seilt bei 40-Meter-Gassen mit Raup-Tracs

Der Waldbau der saarländischen Landesforsten ist speziell. Der Gassenabstand liegt bei 40 Metern, Rückepferde werden verhältnismäßig oft eingesetzt und Kronenteile gefällter Bäume müssen im Bestand bleiben. Forstunternehmer Gerald Wagner reagiert auf die saarländischen Verhältnisse mit Strategie und kleiner Rücketechnik von Martin Alther.

2012_06_welte_grDie Gebrüder Kohl setzen den Welte W140M mit Kombikorb ein

Beim diesjährigen KWF-Neuheitenwettbewerb gehört er zu den Nominierten: der Kombikorb von Welte. Daß diese Technik handfeste Vorteile bei der praktischen Arbeit bietet, bemerkten die Gebrüder Kohl bereits im letzten Jahr. Sie bestellten deshalb bei Welte einen mit Kombikorb ausgerüsteten W140M. Inzwischen hat die Achtradmaschine die ersten 800 Betriebsstunden absolviert, die Forstunternehmer-Brüder sind sehr zufrieden. FORSTMASCHINEN-PROFI sah sich an, warum.

2012_05_gremo_grDer Forwarder wurde jetzt im schwedischen Ätran präsentiert

Am 21. April herrschte beim schwedischen Forstmaschinenhersteller Gremo reger Besucherandrang, denn anläßlich eines Tages der offenen Tür wurde ein brandneuer Rückezug vorgestellt: Der Gremo 1450F, ein Rückezug in der 14-Tonnen-Klasse (Foto rechts). Eines kann schon mal vorweggenommen werden: Mit diesem neuen Rückezug scheint Gremo ein großer Wurf gelungen zu sein. Ein Feuerwerk an Neuerungen und Verbesserungen bei dieser neuen Maschinen überzeugte die Besucher vollauf. FORSTMASCHINEN-PROFI sah sich den neuen Gremo 1450F darum etwas genauer an.

2012_05_autokran_grMit Autokran und Baumkletterer werden drei Fichten vom Attendorner Friedhof entfernt

Motorsägengekreisch auf dem Friedhof – da denkt man schnell an mehr oder weniger gelungenes Horrorkino. Doch hier auf dem Gottesacker in Attendorn spielen sich ganz andere filmreife Szenen ab. Zwar fließt kein Blut, und das einzige, was zersägt wird, sind Bäume, doch in puncto Unterhaltungswert und Spannung nimmt es die Fällaktion mit jedem Hollywood-Streifen auf.



Wer immer gut informiert sein will, muß die Zeitschrift FORSTMASCHINEN-PROFI lesen.
Kompetente Fachinformationen rund um Forsttechnik und Holztransport.

nach oben | Startseite

    © 2018 Forstfachverlag GmbH & Co. KG KONTAKT | AGB | IMPRESSUM