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DAS FACHMAGAZIN FÜR FORSTTECHNIK UND HOLZTRANSPORT Samstag, 20.10.2018
MEDIADATEN

Mit den breiten Bogiebändern auf den von Unterrainer gewählten Reifen der Dimension 650/45x24,5 ist bestandesschonendes Arbeiten gewährleistet – auch in der kalten Jahreszeit, wenn der Untergrund selbst in mittleren Lagen nicht gefriert. / Foto: Sprenger
Im Forstunternehmen Unterrainer läuft der erste Komatsu 835 Österreichs

Gebrauchte Forstmaschinen bedeuten Unwägbarkeiten und Kompromisse bei der Waldarbeit, meint Gerhard Unterrainer. Deshalb setzt der Forstunternehmer in der Regel auf Neumaschinen. Bei der Erweiterung seines Fuhrparks an Rückezügen fiel seine Wahl auf den neuen Komatsu 835 – den ersten in Österreich.

Ein Rottne F14 beim Rücken von starkem Stammholz.Firma Ostendorf setzt einen Rottne F15C mit abnehmbarem Rahmenheck ein

Mitspracherecht für Fahrer bei der Anschaffung einer neuen Maschine? Das kommt durchaus in einigen Betrieben vor, besonders bei altgedienten Fahrern. Daß der Unternehmer seinem Fahrer aber sogar freie Wahl beim Fabrikat läßt, ist eher ungewöhnlich. Ludger Lampe hat als neues Arbeitsgerät Ende Dezember einen Forwarder erhalten, der bis ins kleinste Detail seinen Wünschen entspricht. Warum er nun einen Rottne F15C pilotiert und warum sein Chef ihm solche Freiheiten gewährt, haben wir uns von Lampe und seinem Arbeitgeber Thomas Ostendorf erklären lassen.

Der BHST 1740 „Haas Raptor“ überzeugt mit einer noch größeren Reichweite und einem nivellierbaren Oberwagen, so daß er auch im Hang einsetzbar ist. / Foto: BärtschHass in Bad Hindelang zeigte Profi-Forsttechnik – Raptor mit 17,40 Meter Reichweite

Am 20. und 21. September fand in Bad Hindelang bei der weit über die Landesgrenzen hinaus bekannten Firma Haas eine Hausmesse statt. Dabei wurden neben der bekannten Palette von John Deere Skiddern, Harvestern und Forwardern auch einige interessante Eigenentwicklungen und Umbauten gezeigt und auch vorgeführt. Die Besucher kamen denn auch aus ganz Europa, ja sogar aus Südamerika reiste eine Delegation an. Für Speis und Trank war dabei ebenso gesorgt wie für Unterhaltung.

Durch diese Gasse sind der Harvester und anschließend der Rückezug gefahren, manchmal sogar bei strömendem Regen. Schäden? Nein, durch kluges Gassenmanagement und eine sehr gute Maschinenausstattung ist das möglich.
Forstunternehmer Pscherer setzt auf den
John Deere Achtrad-Harvester 1270E

Geschäftsführer des Unternehmens Forst & Transport GmbH Pscherer ist Hans-Peter Pscherer (42) aus Fichtelberg. Dieser Ort ist als Wintersportort bekannt und liegt mitten im Fichtelgebirge. Der berühmte Berg „Ochsenkopf“ befindet sich direkt vor der Haustür. Wenn es denn mal Schnee gibt, tummeln sich dort die Touristen. Heute gibt es leider keinen Schnee und auch keinen Frost, heute aber auch keinen Regen. Seit Mitte Dezember hat es hier jedoch erheblich geregnet. Darum arbeiten nicht alle Maschinen im Betrieb Pscherer. Einige stehen still.

Ein Gebirgsharvester wie dieser TST 800 4t kann alleine arbeiten, während bei Standard-Seilkranen stets eine weitere Maschine beim Aufarbeiten des Holzes benötigt wird.
Extrem nasser Spätsommer legt in vielen Wäldern
Österreichs die Arbeit lahm

Anfang September ist Holzmesse in Klagenfurt, das ließe sich doch prima mit einer Einsatzreportage im südlichen Österreich verbinden – so jedenfalls die Idee. Gleich der erste Anruf bringt einen Treffer: „Ja, ich weiß einen interessanten Betrieb, ich geb’ dir mal die Nummer.“ Als auch der genannte Unternehmer prompt zusagt, könnte die Stimmung kaum besser sein.

Dieser John Deere 1110E der SBO Forst GmbH rückt dank Drehrunge regelmäßig Langholz.
Drei langjährige Waldarbeiter gründeten ihr eigenes Rückeunternehmen


Zertifizierungswahn, Bodenschutzdebatte, Ausschreibungsprobleme, Preisdumping – es gab sicher schon bessere Zeiten zum Gründen eines Forstbetriebs. Drei bayerische Holzfäller ließen sich von diesen Schwierigkeiten nicht abbringen, gemeinsam ein eigenes Rückeunternehmen zu gründen.

 

Der Zehnrad-Buffalo mit aufgezogenen Bändern rückt nur in den Gassen, das Holz wird danach am Hauptweg abgeladen, ohne daß die Bänder oder Ketten den Hauptweg berühren. / Foto: Landpixel

Forstunternehmer Thomas Wollborn arbeitet mit dem entkoppelten Verfahren

Mit den richtigen Maschinen und der passenden Ausstattung kann auch bei Regenwetter gerückt werden. Der Forstunternehmer Thomas Wollborn wendet ein entkoppeltes Verfahren an. Aber dieses bodenschonende Verfahren erfordert Augenmaß und ist kein Freifahrtschein für das Rücken bei Dauerregen. Das Verfahren kann allerdings nur gut funktionieren, wenn der Unternehmer die Mehrkosten dafür auch bezahlt bekommt – sonst besteht die „Hauruck-Gefahr“.

Seinen Scorpion setzt Unternehmer Gerhard Grießer sehr flexibel ein. Ziel ist immer, die Bäume ohne Schaden zu fällen.

Der Ponsse Scorpion in der Praxis – Forstunternehmer Gerhard Grießer ist ziemlich begeistert

Oftmals wurde über den neuen Harvester Scorpion bereits berichtet. Nun besuchte FORSTMASCHINEN-PROFI den Unternehmer Gerhard Grießer, um zu fragen, wie sich der Ponsse-Wunderknabe im forstlichen Alltag schlägt. Und der Profi ist überzeugt: die Trumpfkarte Scorpion sticht.



Wer immer gut informiert sein will, muß die Zeitschrift FORSTMASCHINEN-PROFI lesen.
Kompetente Fachinformationen rund um Forsttechnik und Holztransport.

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