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DAS FACHMAGAZIN FÜR FORSTTECHNIK UND HOLZTRANSPORT Montag, 20.11.2017
MEDIADATEN

Beim Harzer Langholzverfahren wird das Holz lang an einen Aufarbeitungsplatz gerückt.Carsten und Thomas Henkel setzen drei neue Ritter R 185 ein

„Drei mal ist Bremer Recht“ lautet ein Sprichwort aus Deutschlands kleinstem Bundesland. Gut 200 Kilometer südöstlich in Osterode am Harz paßt dieser Spruch auch prima auf Carsten Henkel und seinen Bruder Thomas: In diesem Jahr schafften die beiden drei Ritter-Skidder vom Typ R 185 an. Warum, zeigten sie bei einer Vorführung Anfang Oktober.

2017 07 Uckermark klDer Forstunternehmer Udo Schellner betreut 7.000 Hektar Privatwald in der Uckermark

Jede Medaille hat zwei Seiten, das muß der Forstunternehmer Udo Schellner aus Angermünde immer wieder feststellen. Er betreut mit seinem Unternehmen ungefähr 7.000 Hektar Privatwald, der sich auf rund 110 Besitzer verteilt. Aber nicht überall auf diesen Flächen darf Holz geerntet werden; manche Waldparzellen dürfen nicht einmal mehr betreten werden, auch nicht von den Eigentümern ...

So sieht Komatsus aktueller 14-Tonner 855 aus. / Foto: KomatsuAndré Menneckes Komatsu 855 besitzt eine „Langholzrunge mit Faltrahmen“

„Normale“ Forwarder werden immer seltener, inzwischen verfügen viele Rückezüge über Umbauten, die auch das Langholzrücken ermöglichen. So auch der Komatsu 855.1 der Firma Mennecke, der von Komatsu Forest in Vöhringen mit einer „Langholzrunge mit Faltrahmen“ versehen wurde.

Auf einer Vorführung in Finnland demonstrierte John Deere einen neuen 1210G im Zusammenspiel mit einem Harvester 1270G.Neuvorstellung der Forwarder-G-Serie von John Deere

Im Jahr 2000 kaufte John Deere die Marke Timberjack und damit einen sehr guten Ruf. Meist sind die Amerikaner den Branchen-Erwartungen gerechtgeworden. Ihre gute Position bei den Forstunternehmern wollen sie mit der G-Serie weiter verteidigen.

Das Twin-Tyre-System im Einsatz mit Bändern.Twin-Tyre-System – Schnell dran und auch schnell wieder ab

Um Holz auf nassen und empfindlichen Standorten zu rücken, hat sich die Forsttechnik über Jahrzehnte hinweg einiges einfallen lassen. Es begann mit etwas breiteren Reifen an den Maschinen, dann kamen Niederquerschnittsreifen hinzu, die oftmals mit extrem niedrigem Luftdruck gefahren wurden. Man experimentierte mit Zwillingsbereifungen, bis man schließlich davon überzeugt war, daß möglichst breite Bänder das Nonplusultra seien.

Am Kran dieses John Deere 1270G sitzt das Aggregat H415Wolfgang Lauers John Deere 1270G hat nur sechs Räder – aber eine Traktionswinde

Achtradharvester verdrängen ihre sechsrädrigen Artgenossen immer mehr, besonders im Hang: Mit Traktionswinde werden fast nur achträdrige Vollernter bestückt. Wolfgang Lauer widersetzte sich diesem Trend, sein traktionswindengestützter John Deere 1270G ist eine klassische Sechsradmaschine.

Der H11C besitzt einen 6,8 Liter großen Reihensechszylinder von John Deere mit 220 PS.Schmitz Waldwirtschaft setzt Rottne-Maschinen mit Traktionswinden von Herzog ein

Bevor irgendwelche Gerüchte aufkommen: Natürlich ist Michael Schmitz stocknüchtern, als er seine Arbeit nahe der Ortschaft Niersbach in der Osteifel aufnimmt. „Völlig blau“ zeigt sich nur die Technik: Der Forstunternehmer erntet mit einem Rottne H11C, sein Angestellter Jefto Trninic rückt mit einem nagelneuen Rottne F15D. Beide Maschinen wurden per Traktionswinde fit für den Hangeinsatz gemacht.

1972 tauchte ein neuer Stern am Rückezughimmel in Deutschland auf: Rottne Blondin 750. / Foto: Elmia ClassicsGroßrückezüge im Überblick – Zuladung ist nicht alles, aber ohne Zuladung ist alles nichts ...

Ein Rückezug in der 20-Tonnen-Klasse hat in Deutschland so gut wie keine Chance – jedenfalls nicht in seiner ursprünglichen Version als Rückezug. Auch als Basis- oder Trägermaschine für Sondergeräte wie Hacker, Holzbrecher, Scheibenpflüge, Hochleger oder pneumatische Pflanzmaschinen ist so ein Großrückezug hier vermutlich nur sehr selten anzutreffen.



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