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DAS FACHMAGAZIN FÜR FORSTTECHNIK UND HOLZTRANSPORT Sonntag, 23.09.2018
MEDIADATEN


Friedrich Drayer, Geschäftsführer des gleichnamigen Fachhandels für Baumpflege und Seiltechnik, hatte für die Interforst eine Neuheit im Klettergepäck. Gemeinsam mit der Herstellerfirma Haberkorn hat Drayer die dritte Generation eines bewährten Klettergurts entwickelt – den Tree Austria 3.1. Das Besondere an diesem Gurt: er ist der einzige auf dem Markt, an dem alle drei Komponenten austauschbar sind.


gurt_total_grDas Zentralband kann dank der verwendeten Schäkel ausgewechselt werden. Das Zentralband sitzt etwa auf Schritthöhe des Steigers und hat hier den häufigsten Kontakt zum Baum. Diese starke Beanspruchung führt dazu, daß professionelle Kletterer etwa ein Zentralband im Jahr verschleißen. Der Schäkel hat einen Schraubverschluß, im Gegensatz zum geschlossenen Ring. So muß lediglich das Zentralband gewechselt und nicht der gesamte Gurt erneuert werden. Für die verschiedenen Leibesumfänge unter den Baumpflegern sind vier verschiedene Längen erhältlich. Bei Arbeiten zur Kronensicherung verharrt der Kletterer oft in einer Arbeitshaltung. In diesem Fall ist ein Sitzbrett von Vorteil. In
wenigen Sekunden kann der Kletterer im Baum das Sitzbrett mit Steckschnallen am Tree Austria 3.1 einklicken. Für die Baumpfleger, die viel Gewicht mit sich herumtragen, sind Schultergurte ein wichtiger Ausrüstungsbestandteil. Wie schon vom Tree Austria 2 bekannt, können diese mit leichten Karabinern am Gurt befestigt werden. Ein weiterer Vorteil sind die lateral, also nach vorne hin verlagerten Anschlagschäkel. Die Schäkel liegen also nicht körpermittig auf Höhe der Hüftknochen und verursachen folglich dort auch keine schmerzhafte Reibung. Laterale Anschlagpunkte ermöglichen auch mehr Bewegungsfreiheit bei der Arbeit. Baumpfleger können den Tree Austria für 250 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer mit in den Baum nehmen.

www.drayer.de



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